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  • Obama besorgt über Drohungen wegen Nordkorea-Satire
    Die Entscheidung der Filmproduktionsfirma Sony, wegen mysteriöser Terrordrohungen die Nordkorea-Satire "The Interview" zurückzuziehen, schägt weiter hohe Wellen. Das Weiße Haus erklärte am Donnerstag, US-Präsident Barack Obama halte die Drohungen für eine "ernste Angelegenheit der nationalen Sicherheit". Aus der US-Politik kam aber auch Kritik an Sony, während der Konzern seine Entscheidung verteidigte. Der brasilianische Autor Paulo Coelho bot Sony 100.000 Dollar (gut 81.000 Euro) für die Rechte an dem Film an.
  • Experten mahnen nach Pannenserie bei Secret Service Reformen an
    Nach der Pannenserie bei den Leibwächtern von US-Präsident Barack Obama hat ein vom Heimatschutzministerium eingesetztes Expertengremium eine Reihe von Reformen beim Secret Service angemahnt. Die Elitetruppe sei "überlastet" und benötige dringend zusätzliche Mittel, heißt es in der am Donnerstag veröffentlichten Zusammenfassung des Untersuchungsberichts. So sei das für die Weiterbildung von Secret-Service-Agenten zur Verfügung stehende Zeitkontingent "deutlich unter das akzeptable Niveau" gefallen. Die Einheit sei personell chronisch unterbesetzt.
  • Obama plant vorerst keine weiteren Strafmaßnahmen gegen Russland
    US-Präsident Barack Obama plant vorerst keine weitere Verschärfung der Sanktionen gegen Russland. Obama unterzeichnete am Donnerstag zwar ein Gesetz, das ihn dazu befugt, in der Ukraine-Krise weitere Strafmaßnahmen unter anderem gegen den russischen Rüstungssektor zu verhängen. Die Unterzeichnung bedeute aber zunächst "keine Änderungen in der Sanktionspolitik der Regierung", erklärte der Präsident. Die USA würden weiter eng mit den Verbündeten in Europa zusammenarbeiten, um die Strafmaßnahmen an das russische Vorgehen anzupassen.
  • Weißes Haus schließt Castro-Besuch bei Obama nicht aus

    USA und Kuba wollen sich annähernIm Zuge der historischen Annäherung zwischen Kuba und den USA hält die US-Regierung auch einen Besuch des kubanischen Staatschefs Raúl Castro in Washington für möglich. "Ich würde einen Besuch von Präsident Castro nicht ausschließen", sagte der Sprecher von US-Präsident Barack Obama, Josh Earnest. Derzeit gebe es dafür aber keine Pläne. Earnest hatte auch eine Kuba-Reise von Obama nicht ausgeschlossen.


  • Weißes Haus: Castro-Besuch in den USA nicht ausgeschlossen
    Im Zuge der historischen Annäherung zwischen Kuba und den USA hält die US-Regierung auch einen Besuch des kubanischen Staatschefs Raúl Castro in Washington für möglich. "Ich würde einen Besuch von Präsident Castro nicht ausschließen", sagte der Sprecher von US-Präsident Barack Obama, Josh Earnest, am Donnerstag. Derzeit gebe es dafür aber keine Pläne. Earnest hatte auch eine Kuba-Reise von Obama nicht ausgeschlossen.

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