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  • Israel will im Gazastreifen "Arbeit zu Ende bringen"

    Zerstörtes Klassenzimmer in UN-Schule im GazastreifenUngeachtet der immer schärferen internationalen Kritik am Vorgehen Israels im Gazastreifen will das Land dort seine "Arbeit zu Ende bringen". Der israelische Regierungschef Benjamin Netanjahu kündigte an, die Armee werde "mit oder ohne Waffenruhe" die Tunnel der palästinensischen Hamas-Bewegung vollständig zerstören. UN-Menschenrechtskommissarin Navi Pillay warf Israel angesichts der vielen zivilen palästinensischen Opfer die "vorsätzliche Missachtung" völkerrechtlicher Verpflichtungen vor.


  • Kommentar "Märkische Oderzeitung": Israel/Palästinenser/Konflikte
    Die "Märkische Oderzeitung" aus Frankfurt (Oder) bewertet die israelische Militäroffensive und die Aktionen der Hamas:
  • Kommentar "Neue Osnabrücker Zeitung": USA/Obama
    Die "Neue Osnabrücker Zeitung" setzt sich mit der Klage des US-Repräsentantenhauses gegen Präsident Barack Obama auseinander:
  • Israel will Offensive ausweiten: Kein Ende des zivilen Leids

    Israel will Offensive ausweiten: Kein Ende des zivilen LeidsIm unerbittlich geführten Krieg zwischen Israel und militanten Palästinensern leidet die Bevölkerung im Gazastreifen immer größere Not.


  • dpa-Nachrichtenüberblick Politik
    Trotz immer größerer Not der palästinensischen Bevölkerung treibt Israel die Militäroffensive im Gazastreifen weiter voran. Ministerpräsident Benjamin Netanjahu sagte, Vorschläge für eine Waffenruhe seien nur akzeptabel, wenn Israel weiter die Tunnelanlagen im Gazastreifen zerstören könne. Die radikal-islamische Hamas hatte das abgelehnt. Die israelische Armee plant, ihre Offensive noch auszuweiten. Wie der Rundfunk meldete, hat das Militär 16 000 weitere Reservisten mobilisiert.

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